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Das CocktailKleid wurde in den 1920er-Jahren von Coco Chanel erfunden und setzte sich in den 1950er-Jahren vollends durch. Veröffentlicht wurde der Entwurf des Kleides erstmals am 1. Oktober 1926 in der amerikanischen Vogue. Allerdings tauchten schon 1918, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, kurze, schwarze Kleider auf. Vor allem junge Witwen trugen diese Art von Kleid. Das Kleid ist weniger aufwändig als ein Abendkleid, jedoch festlicher und femininer als

die Tageskleidung – entsprechend seiner Anlässe: Es ist ein „Kleid für kleinere, festliche Anlässe“ wie beispielsweise „zwanglose Empfänge oder Cocktailparties“. Es reicht bis maximal zu den Waden und besitzt häufig ein dezentes Dekolleté. Insgesamt ist es körpernah geschnitten. Es kann mit einem kurzen Jäckchen kombiniert werden. Ein Klassiker ist das „Kleine Schwarze“.